Interview

In kürzester Zeit zu echten Innovationen kommen

Fabriksoftware sprach mit Manfred Deues, Vorstandsvorsitzender der ams.Solution AG und Mitglied des Management Boards des ife - Institut für Einzelfertiger, über die Anfänge, Entwicklungen und Trends von Software für die Einzel- und Auftragsfertigung.

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Methoden zur Optimierung von Beständen

Ulrich Stache, Universität Siegen

Aus theoretischer Sicht ist die Materialbedarfsplanung eine mehr oder weniger triviale Aufgabe. In der Praxis erweist sich die Umsetzung, insbesondere in kleinen und mittelständischen Unternehmen, aus verschiedenen Gründen als problematisch und verursacht ernsten Konsequenzen wie beispielsweise einen hohen Bedarf an Lagerplatz, eine schwierige Administration der Produktion und Fehlmengensituationen bei Teilen, Baugruppen und Erzeugnissen. Der Beitrag präsentiert eine abgestimmte Folge von Ansätzen zur Lösung dieses Problems. Teil 1 des Beitrags in Ausgabe 2/2002 befasste sich mit universellen Verfahren zur Bestandsoptimierung

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Mit Kapazitätssteuerung zur termintreuen Produktion

Peter Krobath

Eine hohe Termintreue als zusätzliches Differenzierungsmerkmal gewinnt für viele Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Einen signifikanten Beitrag zu deren Erreichung kann eine Kapazitätssteuerung leisten, welche durch kurzfristige Kapazitätsanpassungen versucht, Planabweichungen auszugleichen und damit der Entstehung von Rückstand entgegen zu wirken. Nicht zuletzt aufgrund der vergleichsweise geringen Thematisierung in Theorie und Praxis gibt es in der Industrie teilweise noch erheblichen Nachholbedarf, weswegen nachfolgend die notwendigen Grundlagen zur Implementierung erörtert werden.

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Effizienz im Anlagenlebenszyklus
Perspektiven der virtuellen Anlage

Michael Schenk, Andrea Urbansky und Sabine Szyler

Der deutsche Anlagenbau befand sich noch vor Kurzem in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage. Anlagenhersteller mussten schwerwiegende Bestellrückgänge hinnehmen. Die Auswirkungen der Finanzkrise schlugen sich deutlich in der Branche nieder. Das gestaltet sich jedoch schwierig, da die Planungssicherheit für das nächste Jahr fehlt, die Auftragseingänge und somit die Auslastung der Unternehmen unzureichend sind. Es kommt darauf an, Kosten zu sparen, um nicht zuletzt die Wirtschaftlichkeit von Innova- tionen zu steigern, Prozesslaufzeiten zu verkürzen, Ressourcen optimal und damit sparsam einzusetzen und im gleichen Zuge die Qualität durch das Vermeiden von Planungs-, Umsetzungs- sowie Inbetriebnahme- und Bedienfehlern zu sichern. All das gehört zum „Anlagenbau der Zukunft“.

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Planungsmethodik in der Automobil-Montage
Identifizierung von Vor- bzw. Hauptmontageumfängen

Simon Aisenbrey, Christian Küber und Petra Foith-Förster

Die zunehmende Anzahl an Modellen und Derivaten in der Automobilindustrie führt zu einer Zunahme an varianten Arbeitsvorgängen (AVOs) in der Montage. Die Planung solch varianter AVOs stellt eine besondere Herausforderung dar. Im Rahmen des Forschungsprojektes ARENA 2036 wurde eine Planungsmethodik für die Verteilung von Arbeitsvorgängen in die Haupt- und Vormontage mit dem Ziel einer variantenmixflexiblen Hauptmontage entwickelt.

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Stabilisierung von Produktionsprozessen

Frank Straube, Mario Gensicke, Christian Felix Durach, Eric Findeisen

Die Schaffung stabiler Produktionsprozesse gewinnt für Produktionsunternehmen zunehmend an Bedeutung. Die Vielzahl in der Unternehmenspraxis zu berücksichtigenden Faktoren und die große Anzahl an existierenden Verbesserungsmethoden machen den notwendigen Stabilisierungsprozess jedoch häufig zeitaufwendig und komplex. Dieser Artikel stellt eine Studie des Fachgebiets Logistik der Technischen Universität Berlin vor, in der gemeinsam mit der Siemens AG ein Vorgehensmodell entwickelt wurde, welches Manager der operativen Produktionsplanung und -steuerung unterstützt und hilft, ein optimales Stabilitätsniveau in der Fertigung zu erreichen.

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Kapazitätssteuerung auf Basis von Werkzeugmaschinen

Durchlaufzeitharmonisierung in der Werkstattfertigung durch den Einsatz rekonfigurierbarer Werkzeugmaschinen

Aufgrund der Einbindung in globale Netzwerke sind heutige Absatzmärkte produzierender Unternehmen hochkomplex. Die Unternehmen sind dabei oftmals mit sich ändernden Rahmenbedingungen bezüglich Varianten, Mengen und Lieferterminen bestellter Produkte konfrontiert. Hierdurch bedingt ergibt sich eine fluktuierende Kapazitätsnachfrage, welche die Planung und Steuerung einer hinreichend guten Kapazitätsbereitstellung stark erschwert sowie das Risiko einer schlechten Termintreue erhöht. Eine effiziente Kapazitätsbereitstellung und -steuerung ist demzufolge essenziell für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. In diesem Beitrag wird ein Verfahren zur Kapazitätssteuerung vorgestellt, welches insbesondere die in der Regel noch nicht berücksichtigten Potenziale rekonfigurierbarer Werkzeugmaschinen einbindet.

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Mit Kapazitätssteuerung zur termintreuen Produktion

Peter Krobath

Eine hohe Termintreue als zusätzliches Differenzierungsmerkmal gewinnt für viele Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Einen signifikanten Beitrag zu deren Erreichung kann eine Kapazitätssteuerung leisten, welche durch kurzfristige Kapazitätsanpassungen versucht, Planabweichungen auszugleichen und damit der Entstehung von Rückstand entgegen zu wirken. Nicht zuletzt aufgrund der vergleichsweise geringen Thematisierung in Theorie und Praxis gibt es in der Industrie teilweise noch erheblichen Nachholbedarf, weswegen nachfolgend die notwendigen Grundlagen zur Implementierung erörtert werden.

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Individuelle Kundenwünsche in der Projektabwicklung bei KMU

Mandy Tawalbeh, Hendrik Hopf und Egon Müller

Kleine und mittlere Unternehmen sehen sich im Rahmen der Produkt- und Dienstleistungserstellung immer mehr unter Druck gesetzt, den dynamischen Kundenanforderungen gerecht zu werden. Änderungen prägen den Alltag. Im Laufe eines Projektes entwickelt sich das Bild über das gewünschte Endergebnis bei allen Stakeholdern – doch die Zufriedenheit ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor und muss fokussiert werden. Dafür gilt es in Abhängigkeit des PM-Reifegrades eines Unternehmens geeignete agile Vorgehensweisen zu implementieren, um die Reaktionsfähigkeit zu erhöhen und damit den Projekterfolg zu begünstigen.

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Management technischer Capability
Ein mehrstufiges Planungsverfahren für Instandhaltungsdienstleister

Wolfgang Kersten, Markus Klotzbach und Moritz Petersen, TU Hamburg-Harburg

Eine erhöhte Wettbewerbsdynamik stellt unabhängige Instandhaltungsdienstleister bei der Planung ihrer Ressourcen und Fähigkeiten vor Herausforderungen. Im vorliegenden Beitrag wird eine Methode vorgestellt, die diese Unternehmen beim Management ihres Capabilityportfolios unterstützt. Kern der Methode ist eine modular aufgebaute, portfoliobasierte Bewertungssystematik. Diese analysiert unter Nutzung qualitativer und quantitativer Informationen die Zukunftsfähigkeit erforderlicher Ressourcen- und Fähigkeitsbündel. Mithilfe der Methode werden Capability- und Technologieplaner befähigt, konkrete Handlungsempfehlungen zum Capabilityaufbau abzuleiten.

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