MPDV ist jetzt Mitglied der Open Industry 4.0 Alliance

Wenn es nach den rund 40 Mitgliedern der Open Industry 4.0 Alliance geht, dann sollen zukünftig mindestens 80 Prozent der Maschinen in einer Smart Factory die gleiche Sprache sprechen. Die Mitglieder der Allianz setzen sich für ein offenes Ökosystem ein und verpflichten sich, die Interoperabilität zwischen Systemen zu gewährleisten. So soll sichergestellt werden, dass die Lösungen der Mitglieder direkt miteinander kommunizieren können.

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Transparenz auf dem Shopfloor

GFT Technologies SE (GFT) setzt für die Schinko GmbH im österreichischen Neumarkt einen Nachweis der Machbarkeit oder Proof of Concept (PoC) um, der den Maschinenpark des Gehäuseherstellers mit Hilfe der leistungsstarken IoT-Plattform sphinx open online zentral vernetzt. Von der Zusammenarbeit mit GFT verspricht sich Schinko eine Optimierung der Produktionsabläufe, da durch die Analyse und Visualisierung aller Prozesse der Maschinenpark noch effizienter ausgelastet werden kann.
www.gft.com/de



GFT erweitert Industrie-Expertise

GFT Technologies SE hat die Akquisition des Softwareanbieters in-integrierte informationssysteme GmbH (in-GmbH) bekanntgegeben. Mit Wirkung zum 1. Januar 2020 hat GFT das in Konstanz angesiedelte Unternehmen mit etwa 40 Mitarbeitern übernommen und dadurch seine Expertise in den Bereichen Shopfloor-Transparenz und Prozessintegration für Industriekunden erweitert.
www.gft.com/de



In fünf Schritten zur Qualität 4.0

Während die Produktionsprozesse der Fertigungsindustrie inzwischen hochgradig automatisiert sind, ist in der Qualitätssicherung oft noch Handarbeit an der Tagesordnung. Dabei verschärft die Digitalisierung die Anforderungen an die Qualitätssicherung weiter. Die geforderte Flexibilität und Geschwindigkeit sind mit den herkömmlichen, schwerfälligen Verfahren nicht zu erreichen. Industrie 4.0 braucht auch Qualität 4.0. DiIT erläutert, wie Fertigungsunternehmen in fünf Schritten eine digitale Qualitätssicherung in der Kabelsatzproduktion aufbauen können.

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Auszeichnung

Trebing + Himstedt, Innovations-Partner für die digitale Transformation von Wertschöpfungssystemen mit MES- sowie IoT-Lösungen auf SAP-Basis, wurde für das handfreie Assistenzsystem für die Montage im Innovation Studio in Stuttgart als ein Leuchtturmprojekt der 100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg ausgezeichnet.
www.t-h.de



Eaton vernetzt in der Automatisierung mit EtherCAT

Das Energiemanagementunternehmen Eaton erweitert sein Lösungsangebot im Bereich industrielles Ethernet mit einem eigenen EtherCAT Gateway: Das im kommenden Frühjahr auf den Markt kommende XN300 EtherCAT Gateway unterstützt den Einsatz des XN300 I/O Systems in modernen Automatisierungslösungen auf Basis von EtherCAT Netzwerken. Mit den EtherCAT-fähigen XC300-Steuerungen, den XV300 Touchpanels und den modularen Funktionseinheiten des XN300-I/O-Systems bietet Eaton jetzt mit dem neuen EtherCAT Gateway ein umfassendes Sortiment zur Umsetzung moderner Automatisierungskonzepte für den Serienmaschinen- und Anlagenbau auf Basis des Industrial Ethernets. Darüber hinaus verfügt der häufig in IE4-Motoren eingesetzte DA1 Frequenzumrichter aus der PowerXLTM-Familie über einen Kommunikations-Slot, mit dem sich der Frequenzumrichter ganz einfach an EtherCAT anbinden lässt.
www.eaton.de



Abels &Kemmner Gruppe gegründet neue Tochtergesellschaft

Die Abels & Kemmner Gruppe gibt die Gründung der neuen Tochtergesellschaft Abels & Kemmner GmbH Supply Chain Engineers bekannt. Der Fokus der Beratungsdienstleistungen liegt in der möglichst vollständigen Automatisierung des Supply Chain Managements mittels mathematischer Methoden und Verfahren. Die Abels & Kemmner Gruppe - zu der neben dem Beratungsgeschäft auch die Tochterunternehmen SCT GmbH (Entwicklung von Supply Chain Management Software) und AWF GmbH (Weiterbildung von Betriebspraktikern) gehören - reagiert damit auf die gestiegene Nachfrage nach Supply Chain Engineering Aufgaben, die den Einsatz von Big Data Analytik und Künstlicher Intelligenz sowie Regelwerken, Algorithmen und Simulationen zum Fokus haben. Das Ziel der Beratungsleistungen ist es, eine möglichst effektive Automatisierung der Supply Chain zu gestalten, die keine Kompromisse hinsichtlich Lieferfähigkeit, nachhaltig geringen Beständen, Durchsatz und Produktivität in Kauf nimmt. Neben diesen automatisiert erzielten Effekten profitieren Kunden vor allem vom drastisch reduzierten Planungsaufwand und damit auch entsprechend geringeren Kosten.
www.ak-online.de



Automatisierte visuelle Inspektion für die Automobilindustrie

Konica Minolta hat die spanische Eines Systems S.L. (Eines Systems) übernommen, ein Unternehmen im Bereich der automatisierten visuellen Inspektion. Basierend auf seinen hochwertigen Licht- und Farbmesstechnologien hat Konica Minolta die Aktivitäten im Sensing-Geschäft für die wachsende IKT- und Automobilindustrie verstärkt, indem es verschiedene Produkte und Lösungen mit einem zusätzlichen Mehrwert anbietet. Die Übernahme von Eines Systems unterstützt Konica Minolta dabei, seine Stellung auf dem Gebiet der visuellen Inspektion für die Automobilindustrie weiter auszubauen.
www.konicaminolta.de



Wachstumsmarkt Smart Factory

Die GFT Technologies SE hat eine Vereinbarung zur Übernahme von Expertise der TRUMPF Tochtergesellschaft AXOOM sowie eine Entwicklungspartnerschaft mit TRUMPF bekanntgegeben. Mit Wirkung zum 1. Juli übernahm GFT die AXOOM Experten mit ihrer branchenübergreifenden IT- und Industrie-Expertise am Standort Karlsruhe. Zudem wird die langjährige Kooperation mit TRUMPF um eine Entwicklungspartnerschaft gestärkt. Mit diesem strategischen Meilenstein beschleunigt GFT die Industrieoffensive, baut weitere Industriekompetenz aus und erschließt sich einen neuen Standort in Karlsruhe. Die tiefe IT- und Industrie-Kompetenz von GFT unterstützt Kunden im Industriesektor branchenübergreifend bei ihrer Digitalisierung. GFT bietet fundierte Beratung und Implementierung rund um zukunftsweisende Technologien – von Cloud Engineering über Künstliche Intelligenz bis zum Internet of Things für Industrie 4.0.
www.gft.com/de



Spezielle Sensorlösungen zum Überwachen und Verfolgen von Gütern

Der internationale Automobil-Technologie-Zulieferer ERM Advanced Telematics, dessen Produkte weltweit in über 5 Millionen Fahrzeugen installiert sind, erweitert seine bisherigen Aktivitäten von Telematiklösungen zum Lokalisieren und Verfolgen von Fahrzeugen, Fahrern und Passagieren auf einen ergänzenden Bereich der IoT (Internet of Things).
Das Unternehmen führt seine IoTLink-Produktlinie ein, die auf speziell von ERM entwickelter Technologie beruht. Die neuen Sensorlösungen verwenden Sensoren und Gateways, die ein kontinuierliches Verfolgen von Gütern und das Überwachen deren Zustandes entsprechend voreingestellter Parameter ermöglichen. Die Produkte senden durchgehend Zustandssignale sowie Warnungen jeglicher Verletzung der voreingestellten Parameter. Außerdem kommunizieren die IoTLink-Produkte untereinander mittels BLE-Technologie (Bluetooth Low Energy, energiesparendes Bluetooth). Die Produkte verfügen über eine eingebaute Batterie und sind einfach und schnell zu installieren.
https://ermtelematics.com



MPDV übernimmt Felten Group

Stand heute ist MPDV im Umfeld der diskreten Fertigung Marktführer für IT-Lösungen in der Smart Factory. Durch die Aufnahme der Felten Group in die MPDV-Gruppe schafft der Mosbacher Softwareanbieter nun auch einen Zugang zu Unternehmen der Prozessfertigung.
Laut Nathalie Kletti, Mitglied der MPDV-Geschäftsführung, ist MPDV bisher in Projekten nur selten auf die Felten Group gestoßen, was ein gutes Zeichen dafür ist, dass durch die Aufnahme in die MPDV-Gruppe eine wertvolle Ergänzung geschaffen wird.

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Audit Trails: wie Ingenieure automatisch Buch führen

CONTACT Elements stellt eine generische Funktion für Produkthersteller bereit, welche die rechtssichere Dokumentation weitgehend automatisiert und Entwickler von zeitraubenden Routineaufgaben entlastet. Audit Trails erfassen regulatorisch wichtige Daten und deren Veränderungen im Lebenszyklus eines Produkts und zeichnen sie lückenlos und chronologisch auf.
Bei der Marktzulassung, der Zertifizierung oder im Schadensfall: Ein Hersteller muss jederzeit belegen können, dass seine Produkte und Prozesse technische, qualitative und regulatorische Vorgaben erfüllen. Die dafür erforderlichen Unterlagen zusammenzustellen, verursacht oft hohe Aufwände in den Unternehmen.
PLM-Systeme erleichtern die rechtssichere Dokumentation durch ihre Versions- und Änderungskontrolle. CONTACT Software geht einen entscheidenden Schritt weiter: Ein neuer Dienst der CONTACT Elements Plattform bietet darüber hinaus einen Audit Trail, der über regulatorisch relevante Informationen detailliert und automatisch Protokoll führt. Dies entlastet Anwender von Routineaufgaben und hilft der Fertigungsindustrie, ihren Nachweispflichten optimal nachzukommen.
www.contact-software.com



Prozesse digitalisieren, Organisation optimieren

Das international tätige Software- und Beratungsunternehmen ORBIS AG aus Saarbrücken hat die ERP-Suite SAP S/4HANA beim Diakonischen Werk an der Saar (Diakonie Saar) mit großem Erfolg eingeführt. Dank der engen, partnerschaftlichen Zusammenarbeit aller Beteiligten und der Beratungs-, Prozess- und Technologiekompetenz von ORBIS in Bezug auf SAP S/4HANA konnte die Implementierung zügig abgeschlossen und die Lösung, wie geplant, Anfang 2019 in Betrieb genommen werden.
Ziel der Diakonie Saar ist es, mithilfe der neuen Applikationssuite betriebswirtschaftliche Prozesse zu digitalisieren, zu vereinfachen, zu straffen und zu optimieren sowie die Organisationsstruktur effizienter zu machen. In der Finanzbuchhaltung (FI) und im Controlling (CO), aber auch bei der Kassenverwaltung ist das Sozialunternehmen auf diesem Weg bereits ein großes Stück vorangekommen. Die mehr als 30 Fachanwender im FI- und CO-Bereich und die rund 200 Kassenverantwortlichen vor Ort profitieren von Verbesserungen und Vereinfachungen der Arbeitsschritte und von mithilfe der intuitiven SAP-Fiori-Oberfläche (SAPUI5) übersichtlich visualisierten Daten, Informationen und Finanzberichten

www.orbis.de



Die weltweit beste IT-Plattform-Lösung für die Industrie kommt aus Oberschwaben

Die US-Unternehmensberatung Frost & Sullivan hat FORCAM den Preis für die weltweit beste IT-Plattform-Lösung für das industrielle Internet der Dinge (IIoT) zugesprochen. Frost & Sullivan, renommierte US-Adresse für unabhängige Branchenanalysen, verlieh dem Smart Factory Spezialisten aus Ravensburg den „Preis für Produktführerschaft“ (Product Leadership Award) in der Kategorie „IIoT Plattform für intelligente Produktion“ (IIoT Platform for Smart Manufacturing). http://leadership-award.forcam.io
Die Verfasser der Studie loben das Ökosystem von FORCAM. „Heutige Unternehmen benötigten eine IIoT-Plattform, die ihre digitale Transformation Richtung Smart Manufacturing unterstützt.“ Und weiter: „Das herstellerunabhängige FORCAM FORCE™ Ökosystem, eine offene IIoT-Plattform-Architektur, die mit einer vollständigen MES-Funktionalität ausgestattet ist, erfüllt diese Anforderung erfolgreich.“
Beeindruckt zeigen sich die Analysten von „vorbildlichen kundenorientierten Maßnahmen“. FORCAM stelle nicht allein eine IIoT-Plattform zur Verfügung, sondern sei „zu einem echten Smart Factory Partner geworden“. Das IT-Unternehmen agiere nicht nur als IIoT-Player oder als Manufacturing Execution System (MES)-Player, „sondern als eine Mischung aus beidem“.

www.forcam.com



Zukunftsfähig bleiben

Die Hannover Messe 2019 hat es gezeigt: Fertigende Unternehmen wünschen heute eine IT-Lösung, die sicherstellt, dass sie auch in Zeiten des industriellen Internets der Dinge (IIoT) zukunftsfähig bleiben.

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